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Equal Rites / Das Erbe des Zauberers

Autor: Terry Pratchett

Erscheinungsjahr: 1987

Inhalt: Ein Zauberer spürt sein Ende nahen und überträgt seine Kräfte dem neugeborenen achten Sohn des Schmiedes von "Blödes Kaff", einem kleinen Dorf in den Spitzhornbergen. Das ist Tradition und wäre soweit in Ordnung, wenn der "Sohn" nicht in Wirklichkeit ein Mädchen wäre, wie sich später herausstellt.

Und so wächst in "Blödes Kaff" die erste Zauberin der Scheibenwelt heran. Doch bekanntlich ist Zauberei nur für Männer geeignet, und so nimmt die Dorfhexe Esmerelda "Oma" Wetterwachs die junge Eskarina unter ihre Fittiche, um sie stattdessen zu einer Hexe auszubilden, und die Gefahr damit abzuwenden.

Doch die Magie hat ihren eigenen Willen, und Oma Wetterwachs beschließt, mit Eskarina nach Ankh-Morpork zu reisen, damit sie an der dortigen Universität das Zauberhandwerk lerne. Leider nimmt diese keine Mädchen auf, so daß die beiden sich zu anderen Maßnahmen gezwungen sehen...

Meine Meinung: Dies ist das erste Buch, in dem Oma Wetterwachs auftaucht, und für meinen Geschmack ist ihr Charakter hier noch etwas blasser als in den späteren Werken. Die Story jedoch ist gut, schließlich geht es um Gleichberechtigung der ganz besonderen Art ;-)

Fazit: Was ich zu den anderen älteren Romanen von Mr. Pratchett gesagt habe, gilt auch hier: Nicht das Beste, was die Reihe zu bieten hat, aber allemal gut!